Aktuelles

Pilotprojekt "Digitales Pflegeheim"

Auf dem Weg in die digitale Zukunft der Pflege!
Die Seniorenzentren Linz gehen mit dem Pilotprojekt "Digitales Pflegeheim" einen bedeutenden Schritt in Richtung Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Vorreiter in Österreich setzen wir auf innovative Technologien wie Spracherkennung in der Dokumentation mittels künstlicher Intelligenz, Sturzerkennungssysteme, ein smartes Pflegebett und Telemedizin-Lösungen, um den Arbeitsalltag unserer Pflegekräfte zu erleichtern und die Sicherheit unserer Bewohner:innen zu erhöhen. Unser Ziel ist es, die Pflegequalität zu verbessern und Senior:innen bestmögliche Lebensqualität zu bieten. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unserem regionalen Softwarepartner x-tention Informationstechnologie GmbH diesen Weg zu gehen und unsere Arbeit weiter zu professionalisieren. Immer steht hier das Wohl und die Sicherheit der Bewohner:innen im Zentrum, daher werden niemals persönlicher Kontakt, Zuwendung und Beziehung durch Technik ersetzt. 

Generationsübergreifendes Zusammenleben

Das Bielefelder Modell steht für selbstbestimmtes, barrierefreies Wohnen mit Versorgungssicherheit 24/7. Als Kooperation eines öffentlichen Wohnbau-Unternehmens mit Trägern sozialer Dienste ist es richtungsweisendes Konzept für das generationenübergreifende Zusammenleben im Stadtviertel, das viele Folgeprojekte im deutschsprachigen Raum initiiert hat. Eine Delegation aus Linz reiste diese Woche nach Bielefeld, um sich das Modell vor Ort anzusehen und sich wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der sozialen Versorgungsstruktur in Linz zu holen. 

 

 

 

 

 

        
Bild: Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, Gemeinderätin Beate Gotthartsleitner, Elke Fehkührer und Robert Ritter-Kalisch (Seniorenzentren Linz), Petra Reinthaler-Resch, Dieter Etzelstorfer, Wilma Jevtic, Karin Kaiser (alle Geschäftsbereich Soziales, Jugend und Familie des Magistrats Linz), Sigrid Miksch und Franz Kastner (Gesundheitspark Ordensklinikum Linz), Oliver Klingelberg (BGW Bielefeld) mit Mitarbeiter:innen der Quartiere Altenhagen und Schildesche in Bielefeld. 

                       
 

SZL Freiwilligenfest - Wir sagen DANKE!

Zu diesem Fest wurden 130 Freiwillige in das Seniorenzentrum Kleinmünchen eingeladen, um Danke zu sagen für die facettenreiche, vielseitige und engagierte Freiwilligenarbeit, welche ein wichtiger Bestandteil in der Betreuung unserer Bewohner:innen ist. Die Dankesreden wurden gehalten von Frau Vbgm.in Karin Hörzing, dem Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz Mag. Robert Ritter-Kalisch, Frau Mag.a Barbara Salfelner (stellvertretend für alle Heimleitungen) und Frau Anita Weilharter (stellvertretend für alle Freiwilligen Koordinator:innen).
Sie alle betonten die Wichtigkeit der Freiwilligenarbeit. Insgesamt sprechen wir von 16.000 Stunden, die von Freiwilligen im Zeitraum von November 2022 bis Oktober 2023 geleistet wurden. 
Begleitet wurde das gesellige Fest von einem humorvollen Vortrag von Max Födinger zum Thema "Humor ist das Salz des Lebens". In diesem Rahmen gab es Zeit für Wertschätzung und Dankbarkeit, man konnte sich häuserübergreifend besser kennenlernen und das leckere Buffet vom Küchenteam SZ Kleinmünchen genießen.

Einführungsveranstaltung „Willkommen im Team“

Teilnehmer:innen der Einführungsveranstaltung

„Willkommen im Team“ heißt die neu konzipierte Einführungsveranstaltung für Mitarbeiter:innen der Seniorenzentren Linz, zu der 75 neue Kolleg:innen eingeladen waren. 

Geschäftsführung, Pflegedirektorin und die Leitung des Human Resource Management gaben einen kompakten, aber umfassenden Einblick in die Geschichte der Seniorenarbeit in Linz, den Aufbau und die strategische Ausrichtung der Organisation sowie in viele Prozesse der täglichen Arbeit. 

Auch der Betriebsrat der Seniorenzentren Linz und die Gleichbehandlungsbeauftragte der Stadt Linz stellten ihre Aufgabenbereiche vor. 

Wir freuen uns, unsere neuen Mitarbeiter:innen im Team SZL begrüßen zu dürfen und wünschen alles Gute!
 

Start der Ergänzungsausbildung Sozialpsychiatrie

Am 21. September startete in den Seniorenzentren Linz die Ergänzungsausbildung „Sozialpsychiatrie“ für Fachsozialbetreuer:innen. Diese Weiterqualifzierung, die von der Schule für Sozialbetreuungsberufe des Diakoniewerks Gallneukirchen als Inhouse-Fortbildung in 12 Modulen bei uns abgehalten wird, soll unseren Mitarbeiter:innen Wissen und Methodik für schwierige Situationen in der Begleitung von Menschen vermitteln. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen psychiatrische Krankheitsbilder im Alter, Krisenintervention, Umgang mit Gewalt und Aggression, Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Resilienz, aber ebenso in gesellschaftlichen Aspekten wie Sozialpsychiatrie und Inklusion. Wir wünschen den Teilnehmer:innen (im Bild mit Lehrgangsleitung Mag.a Margarete Salaberger, 2. v.r.) einen interessanten Lehrgang und spannende Praktika!

Gruppenfoto der Teilnehmer:innen

Unsere Marke ist wie wir sind – niemals perfekt, immer menschlich!

Die Seniorenzentren Linz bieten nicht nur einen Ort zum Wohnen, sondern ein Zuhause – für Menschen, die ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen können.

Jeden Tag aufs Neue warten große Herausforderungen auf uns, die wir mit bestem Know-how und großem Engagement bewältigen: für unsere Bewohner:innen und deren Angehörige, für unsere Teams, für unser Unternehmen und für die Allgemeinheit.

Dieses Selbstverständnis wollen wir mit einem neuen, kräftigen Markenauftritt nach außen tragen.

Gemeinsam sind wir die Seniorenzentren Linz! 

Wir leben Vielfalt

 Ob aus Österreich, Bosnien oder Kenia - unsere Mitarbeiter:innen sind aus den verschiedensten Herkunftsländern in den Teams verbunden. In den Seniorenzentren Linz sind derzeit Menschen aus 53 Nationen tätig.
Dadurch ergänzen sich die Teams aus den unterschiedlichen Fachbereichen nicht nur interdisziplinär, sondern auch interkulturell. 

Es ist uns wichtig, dass unsere Werte bezüglich Akzeptanz, Wertschätzung und Toleranz gegenüber Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur gelebt werden. Wir durften bereits feststellen, dass die Mitarbeitenden der SZL diesbezüglich offen verständnisvoll und respektvoll miteinander umgehen, was in der heutigen Zeit leider keine Selbstverständlichkeit ist. 

Die Diversität unserer Mitarbeiter:innen ist ein Spiegel der gesamtgesellschaftlichen Diversität. Die Vielfalt unserer Beschäftigten stellt eine große Bereicherung für uns dar. Gerade Pflege- und Betreuungseinrichtungen brauchen eine Kultur der Vielfalt, damit sich heute und in Zukunft alle Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen akzeptiert und wohl fühlen. Daher haben die Seniorenzentren Linz Diversität auch in der Unternehmensstrategie festgeschrieben: Wir verstehen sie als Bereicherung und Ressource sowie als Auftrag, Vielfalt konstruktiv zu gestalten.